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Die Tester waren zunächst inkognito an Bord der Reisebusse, und zwar grundsätzlich auf der Hin- und Rückreise. An Hand einer detaillierten Checkliste wurde der Sicherheitsstandard des Busses sowie die Fahrsicherheit des Personals während seines Einsatzes auf der jeweiligen Reise vom Zu- bis zum Ausstieg bewertet. Am Ende der Reise gab sich der Prüfer zu erkennen, um weitergehende Fragen mit dem Fahrer abzuklären und mitzuführende Dokumente zu überprüfen. Darüber hinaus wurden Gespräche mit den Fahrgästen und falls vorhanden, dem Begleitpersonal geführt. 37 Busreisen von verschiedenen Unternehmen standen im Mittelpunkt des ADAC-Tests. Die Hälfte der Testkandidaten schnitten nur mit durchschnittlich ab, wobei einige Reisen mit der Note bedenklich bewertet wurden. Ein Drittel der Reisen schaffte die im Test geforderten Sicherheitsstandards problemlos. Das Reisebüro Fredrich in Kassel/Lohfelden wurde ebenfalls von einem ADAC Tester während einer Urlaubsreise nach Spanien auf Herz und Nieren geprüft. Um es vorweg zu nehmen, das Reisebüro Fredrich erreichte einen hervorragenden 7. Platz und wurde mit der Note gut bewertet. Unter anderem wurden folgende Punkte besonders hervorgehoben:
Es gab keine Beanstandungen! In Zahlen ausgedrückt: Getestet wurden 37 Busreisen, davon 19 Ferienreisen, 14 Ausflugsfahrten und vier Fahrten mit Mietomnibussen. Nur eine Reise schnitt mit der Note sehr gut ab, 13 Reisen mit der Note gut. 17 Mal vergaben die ADAC-Tester die Wertung durchschnittlich, sechs Mal mussten sie zum Urteil bedenklich greifen. Die schlechteste Note mangelhaft musste nicht erteilt werden. Den gesamten Test mit allen Einzelheiten können Sie im Internet nachlesen unter www.adac.de |
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Sicherheit - ADAC Test |
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Der ADAC Deutschlands größter Automobilclub führte im Jahr 2004 einen umfangreichen Sicherheitstest bei Busreisen durch. 